Foto: David Werder
 
 

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Presse

aus „Bieler Tagblatt“ und „Der Bund“:

„Sowohl das ausgewogene Klangbild, die Balance der Stimmen untereinander als auch die Kultiviertheit und das Können der Sängerinnen und Sänger trugen das ihre zu diesem gelungenen Konzert bei.“

„In berückend schönen Klangbildern zeigte sich der Chor sehr wandlungsfähig“.

„Besonders zu gefallen vermochte die saubere klangliche Staffelung und differenzierte stimmliche Transparenz.“

„Der Bieler Kammerchor zeigte seine hohen künstlerischen Qualitäten und technischen Fähigkeiten – das überaus schön komponierte Klangbild, die weitgehend einwandfreie Intonation, die Befähigung auch zur kleinsträumigen Dynamisierung der Phrasen – inspiriert und begeistert aus.“

Die Johannes-Passion in der Stadtkirche Biel: „ Dem Chor gelang eine Aufführung von präziser Leichtigkeit und eindrücklicher Dramatik... Eine Aufführung auf sehr hohem Niveau, an die interpretatorisch hohe Massstäbe angesetzt werden können. Der Chor hatte intonatorische Sicherheit, Präsenz und Beweglichkeit, Schlagkraft wo nötig, Lockerheit und Sanftheit, wo angezeigt.“

Brahms-Requiem: „Der zu einem erheblichen Teil mit noch jüngeren und ganz jungen Sängern besetzte Kammerchor war den Ansprüchen des in keiner Beziehung einfachen Werks in sehr hohem Masse gewachsen. Man liebte die schlichte, aber abgerundete Tongebung, man schätzte die dynamische Differenzierung, die Kraft und Energie entwickelte. Die Intonation war vorbildlich, die Textgestaltung sorgfältig, die Stimmführung auch bei Tenören und Bässen weich und geschmeidig.“

Duruflé-Requiem: „Sehr honorabel, mit schönem Chorklang, bemerkenswert reiner Intonation und den friedlichen und versöhnlichen Geist der Musik trefflich vermittelnd.“ 

„... Wo findet man auf der Welt eine Stadt von der Grösse Biels in der mit weitgehend eigenen Kräften Bachs h-Moll-Messe in historischer Aufführungspraxis und in einer Qualität, die einer Weltstadt würdig wäre, aufgeführt wird!“ (Daniel Andres, Bieler Tagblatt anlässlich des Konzertes zum 20-Jahre Jubiläum)